Hochfrequenztherapie

Ziel der Methode Zeileis ist es, die Gesundheit wiederherzustellen und Heilungsprozesse zu fördern.

Grundlage dafür ist die Behandlung mit Hochfrequenzströmen, der Hochfrequenztherapie. Dem Körper wird die Energie zugeführt, die er braucht, um seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Die Durchblutung und Sauerstoffaufnahme in den Zellen werden erhöht, die Aktivierung des Zellstoffwechsels fördert die Zellregeneration.

Es kommt zu einer positiven Beeinflussung des vegetativen Nervensystems und der inneren Organe.

Illu-Hauptbehandlung

Die Heilerfolge und die Einzigartigkeit der Behandlung haben dazu beigetragen, dass die Methode Zeileis weltweit anerkannten Ruf genießt.

„Zeileis Hochfrequenztherapie“ (d’Arsonvalisation)

Bei der d´Arsonvalisation (benannt nach Jaques Arsène d’Arsonval) – das ist die korrekte Bezeichnung unserer Haupttherapie im Institut – handelt es sich um eine Hautreiztherapie. Man benützt kurzdauernde Hochfrequenzimpulse hoher Spannung. Die Amplituden der Schwingungen sind nicht gleich groß, sie nehmen allmählich ab, sogenannte gedämpfte Schwingungen.

Man unterscheidet die lokale d´Arsonvalisation (Hautreiztherapie) und die allgemeine d´Arsonvalisation (die sogenannte Autokonduktion, das „Solenoid“).

Während man bei allen anderen Elektrotherapien stets zwei Elektroden verwendet, wird die d´Arsonvalisation mit einer einzigen Elektrode, also unipolar, ausgeführt. Die Finger des Behandlers bilden die Gegenelektrode.

Ausgehend von der Netzspannung wird über einen Hochspannungstransformator ein Kondensator aufgeladen, dessen Energie über eine Funkenstrecke in die Primärspule eines Hochfrequenztransformators (Tesla-Transformator – benannt nach Nikola Tesla) entladen wird. An der Sekundärspule tritt dann eine sehr hohe Spannung auf. Am Ende der Sekundärspule wird die Therapieelektode angeschlossen.

Behandlungstechniken

Wir unterscheiden drei Behandlungstechniken. Bei der Büschelbehandlung (Effluvien) wird der Funkenübergang durch Fernhalten der Elektrode vermieden. Bei Näherung konzentrieren sich die Entladungen, die zunächst als leichter Hauch („elektrischer Wind“, “Ionenwind“) bei weiterer Annäherung als Prickeln, manchmal kombiniert mit leichten fibrillären Muskelzuckungen, empfunden werden. Bei der Funkenbehandlung (Fulguration) springen die Funken 5–10 cm auf den Körper über, um einen starker Hautreiz zu setzen und eine Muskelkontraktion auszulösen. Bei der dritten Variante liegt die Behandlungselektrode indifferente Gegenelektrode) – in Anlehnung an die klassische Reizstromtherapie – satt auf dem Körper, die Finger des Behandlers bilden die differente Gegenelektrode. Diese Technik dient der Erfassung von Nerven oder Teilen eines Nervengeflechtes oder der Reizung von Akupunktur- oder Triggerpunkten. Es lassen sich die Feldlinien konzentrieren, die Stromdichte variieren und es können mit dem angenäherten Finger aus jeder beliebigen Körperstelle Funken gezogen werden

Bei dem im Institut Zeileis verwendeten Geißler-Rohr, benannt nach dem deutschen Physiker Heinrich Geißler (26. Mai 1814 – 24. Januar 1879), das im Volksmund als „Zauberstab“ bezeichnet wird, handelt es sich um eine teilevakuierte bzw. edelgasgefüllte (He, Ne) Glasröhre. Der grob orientierten Untersuchung mit dem „Stab“ liegt die Beobachtung zugrunde, dass bestimmte Hautbezirke durch ihr elektrisches Verhalten Rückschlüsse auf Erkrankungen innerer Organe zulassen. Durch Anlegen der Behandlungselektrode wird der Körper des Patienten elektrisch aufgeladen. Nähert man nun ein Geißler-Rohr, so leuchtet es – der elektrischen Feldstärke entsprechend – mehr oder weniger intensiv auf (violett). Der erfahrene Behandler erhält auf diese Weise einen groben Überblick über Hautwiderstand bzw. Leitfähigkeit bestimmter Stellen der Körperoberfläche und zieht daraus seine Schlüsse betreffend des Gesundheitszustandes des Patienten. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass diese Methode niemals moderne diagnostische Maßnahmen ersetzen kann.

Die Wirkung

Die Wirkungen unserer Hochfrequenztherapie sind im physikalischen Bereich mechanischer Natur Hautreiz, Muskelkontraktion), thermischer Natur (geringe Wärmeentwicklung) und optischer Natur (ultraviolettes Licht – spielt wegen geringer Intensität therapeutisch kaum eine Rolle). Im chemischen Bereich kommt es zu einer Veränderung der Luft (Bildung von Ozon und Stickoxiden) und zur Bildung von Ionen beiderlei Vorzeichens und daraus resultiert bei Änderung der Ionenkonzentration bzw. des Verhältnisses der positiven und negativen Ionen eine biologische Wirkung.

Einpoliges Bestrahlen bewirkt eine Körperaufladung. Durch die Distanzbestrahlung (Effluvien) wird der Patient negativ aufgeladen (alkalische Reaktion), bei der Nahbestrahlung (Fulguration, Kontakt) wird der Patient positiv aufgeladen (saure Reaktion).

Der Körper wird durch die positive Bestrahlung angesäuert und durch die negative Bestrahlung alkalisiert. Ansäuerung bedeutet eine Tonisierung des Sympathikus, Alkalisierung eine Tonisierung des Parasympathikus.

Die Wirkungen betreffen einerseits die Haut, die Muskeln, den Blutdruck schwächere Durchströmungen senken Blutdruck, stärkere steigern ihn) die Diurese (erhöhte Abgabe von Stickstoff, Harnstoff, Harnsäure, Phosphaten, Wasser – Verminderung der Azidität des Harnes) und auch die Gefäße (Dilatation der cerebralen Gefäße, Erhöhung der Zirkulationsgeschwindigkeit des Blutes, Erleichterung des Kreislaufes durch Verminderung des innervatorisch bedingten peripheren Widerstandes).

Andererseits wirkt die Hochfrequenztherapie auch auf das Herz (Verstärkung der Systole, Bradykardie, initiale Blutdruckerhöhung, Verkleinerung des Herzschattens), auf Mikroorganismen (bakterizid), den Stoffwechsel (Anregung durch Einatmung von Ozon und Stickoxiden, Erhöhung des Grundumsatzes), die Lunge (Erhöhung des Atemvolumens, Vertiefung der Atmung) und das Zentralnervensystem (ZNS).

Für unsere Therapie ist die Nutzung von reflektorischen Beziehungen zwischen der Haut bzw. der Körperperipherie und inneren Organen von großer Wichtigkeit. Von der Peripherie der Haut aus können die Funktionen von inneren Organen, Muskeln, Gefäßen, Nerven und Knochen beeinflusst werden – auf neuralem Weg (über Nervenbahn) und/oder auf humoralem Weg (über Blutbahn, Lymphe, etc.). Die Erreichung derartiger Wirkungen erfolgt durch entsprechende Reize an geeigneten Hautstellen durch die hochfrequenten Entladungen.

Die Wirkung des Hautreizes auf neuralem Weg hat Veränderungen zur Folge, die der Reiz über das Nervensystem bewirkt: Es kommt zu einer Gefäßerweiterung in der Haut, die durch einen über die Schmerzbahnen laufenden örtlichen Reflex hervorgerufen wird. Sogenannte „Axonreflexe“ durchlaufen keine Synapsen – der afferente Impuls geht, von der Haut kommend, noch in der Peripherie auf efferente Gefäßnerven über.

Viszerokutaner und kutiviszeraler Reflex(bogen)

Ein reizbedingter Ablauf, der durch ein bestimmtes, im Organismus vorgegebenes Innervationsschema festgelegt ist. Es kommt zu einer Wirkung, die über lokalen Reiz weit hinausgeht. Eine gesteigerte Berührungsempfindlichkeit oder übermäßiges Schmerzgefühl in umschriebenen Hautarealen kann auf eine Erkrankung innerer Organe hinweisen. Innere Organe sind nerval über dasselbe Rückenmarksegment mit einem bestimmten Hautareal verbunden.

Viszerokutane Reflexe lösen bei Erkrankung innerer Organe in den entsprechenden Hautinnervationsgebieten – Headsche Zonen – Reaktionen aus.

Bei Kutiviszerale Reflexbögen beeinflussen Hautreize die vegetative Innervation innerer Organe.

Wirkung des Hautreizes auf humoralem Weg (gewöhnlich mit dem neuralen verknüpft): Durch Einwirken der Entladungen kommt es zu Veränderungen und Zerfall von Epidermiszellen, zur Bildung lokaler Stoffwechselprodukte, zu einer fein dosierten parenteralen Eiweißzufuhr (Proteinkörpertherapie), zur Ausschüttung gefäßaktiver, vasodilatorischer Stoffe (z.B. Histamin) – alle Abbauprodukte sind über die Blutbahn wirksam (humoral) – zur Durchblutungssteigerung (reaktive Hyperämie) und zur Reizung endokriner Drüsen (Eigenhormontherapie – z.B. vermehrte Kortikoidausschüttung).

Die oben beschriebene Hyperämie hat ihre Ursache in der Erweiterung der Hautgefäße nach vorübergehender Kontraktion. Die Hautrötung besteht anfangs aus einzelnen Punkten, später aus Flecken, die schließlich miteinander zusammenfließen. Mit Abschluss der Behandlung ist meist der Höhepunkt erreicht, ausnahmsweise kann sie nach der Behandlung noch zunehmen. Die Dauer ist verschieden: manchmal 24, selten 48 Stunden (unter Umständen Ödem- und Quaddelbildung).

Transkutane Nervenreizung: wirkt analgesierend, es besteht eine Beziehung zwischen elektrischen Impulsen und neuroendokrinen Mechanismen im Schmerzgeschehen. Bestimmte Neuropeptide, die Endorphine, spielen eine Rolle. Sie sind körpereigene Substanzen im Gehirn und einigen anderen Organen, sind spezifisch an Opiatrezeptoren gebunden, vermögen Morphinwirkung auszulösen und können wie andere Opiate zentral die Schmerzverarbeitung hemmen.

Sie befinden sich vermehrt in Strukturen der Schmerzübertragung und Schmerzverarbeitung. Die Freisetzung der Endorphine erfolgt bei Reizung von bestimmten Hirnstammstrukturen, Rumpf und Extremitäten.

Bei der d´Arsonvalisation kommt es auch zu einer Muskelkontraktion: Es besteht die Möglichkeit, Muskelfasen zu erregen bzw. zu kontrahieren – nicht nur bei gesunden, sondern auch bei gelähmten Muskeln. Es kommt jedoch zu keinen Einzelerregungen, da die Stromflusszeit zu kurz und die Impulsfolgefrequenz zu groß ist.

Motorische Punkte werden Hautstellen genannt, von denen die Reizung von Muskel und/oder Nerv am leichtesten gelingt. Diese Reizung erfolgt entweder direkt am Muskel oder indirekt über die am Muskel endenden Nerven.

Elektrische Tiefenwirkung: Strom polarisiert auch unter der Haut Zellen – „lebende Substanz“ wird tiefgreifend verändert.

Unter der positiven Elektrode kommt es zu Verdichtungen, die Haut wird „steif und fest“ (= Kontinuum) durch Verminderung der Gefäßdurchlässigkeit (Sympathikus).

Unter der negativen Elektrode entsteht eine Lückenbildung, die Haut ist „locker und weich“ (= Diskontinuum) durch Erhöhung der Gefäßpermeabilität (Vagus).

Hochfrequenz wirkt auch über das vegetative Nervensystem durch die in seinen Fasern fließenden bioelektrischen Ströme (können gemessen werden). Sympathikotonie durch Effluvien (beruhigen Sympathikus), Vagotonie durch Kontakt- oder Fulgurationsbehandlung (Sympathikustonisierung). Sympathikuszentren sind positiv geladen, Parasympathikuszentren negativ.

Die d´Arsonvalisation bewirkt eine Steigerung der „Vitalität“: sie ersetzt verloren gegangene Elektronen, lädt das gesunkene Körperpotential wieder auf. Ermüdung ist Rückgang der bioelektrischen Potentiale, Schlaf heißt Ladung des vegetativen Nervensystems = Umschaltung auf Vagotonie. Im Wachen „gibt man sich aus“, man schaltet auf Sympathikotonie. Bei der Ermüdung strömen K, Ca, PO4 aus der Zelle bzw. Na, Cl in die Zelle, im Schlaf und bei Erholung kommt es zur Rückwanderung und Kraftaufladung. Da die negativ geladene K-Gruppe den Parasympathikus anregt, erklärt sich die Vagotonie im Schlaf.

Die Hochfrequenztherapie kann nur wirken, wenn genügend Ionen zur Transmineralisation (Umstimmung) vorhanden sind (eventuelle Substitution vor allem von Ca).

Wirkung auf den Serotonin-Stoffwechsel

Hier ist ein bestimmtes Verhältnis von positiven Ionen zu negativen Ionen von Bedeutung, außerdem sind Ionen mittlerer Größen biologisch am wirksamsten.

Serotonin-Überschuss führt zu erhöhter cerebraler Aktivität, ein Mangel zu depressiven Wirkungen.

Der enzymatische Abbau von Serotonin durch Monoamin-Oxydase wird durch positive Ionen gehemmt und durch negative Ionen aktiviert.

Wirkung auf den Mesenchymstoffwechsel

Dieses Zellsystem ist als Strömungs- und Diffusionsgebiet für den Stofftransport außerhalb der Gefäße von großer Bedeutung.

Es ist an den Abwehrfunktionen des Körpers gegen toxische Einflüsse maßgeblich beteiligt und reagiert besonders gut auf Arsonvalisation: Ein kräftiger Reiz auf das Mesenchym bedingt sowohl eine Tätigkeitssteigerung von normalfunktionierendem Mesenchym als auch von in seiner Aktivität deprimiertem Mesenchym.

Die Begründer

Wenn man Tesla und d´Arsonval nennt, so darf man einerseits die deutschen Physiker Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (1821–1894, oszillierende Entladung von Kondensatoren 1847) und Heinrich Rudolf Hertz (1857–1894, grundlegende Versuche mit elektrischen Wellen 1888) nicht vergessen, andererseits muss man im selben Atemzug natürlich Valentin Zeileis, den Gründer dieses Hauses erwähnen, der mit seinem Sohn MR Dr. Fritz G. Zeileis all die erwähnten Erfindungen und Forschungsergebnisse für die Behandlung im Institut Zeileis modifizierte und damit auch in die medizinische Literatur Eingang gefunden hat, nämlich als

„Hochfrequenz – Entladungsgerät zur Reizung der Hautoberfläche mit Hochfrequenzentladungen hoher Spannung nach Zeileis“.

Die Physik

Wie wird nun ein Impuls erzeugt? Ein aus Kondensator und Spule bestehender Schwingungskreis wird z.B. mit Rechteckimpulsen angestoßen („Stoßerregung“). Im einfachsten Fall ist das eine aus Kondensator, Widerstand, Spule und Funkenstrecke bestehende Kippschaltung. Der Kondensator wird über eine Spule entladen, die Funkenstrecke dient als periodisches Schaltwerk.

Elektrische Impulse sind keine Erfindung der modernen Elektronik – die Natur bietet uns ein Beispiel angewandter Impulstechnik bei den elektrischen Fischen: z.B. der Zitterwels bei den alten Ägyptern oder der Zitterrochen bei den griechischen und römischen Ärzten. Beim Zitteraal macht das elektrische Organ 58% des Körpergewichtes aus, die Impulse (2–3ms, 600V, 1A) sind für Angriff und Abwehr wichtig. Der Nilhecht ist ein „Niederspannungsfisch“, der dauernd elektrische Impulse aussendet (1,3ms, 3-10V, 300Hz) und sehr empfindlich auf Potentialschwankungen im Wasser reagiert (kann zwischen Stein und Draht unterscheiden).

Von Interesse sind natürlich die Entladungserscheinungen: An die mit Spitzen versehene Therapieelektrode (im Volksmund „Bürste“, „Besen“, … genannt) wird Spannung gelegt und allmählich gesteigert. Oberhalb einer bestimmten Anfangsspannung kommt es zu Glimmerscheinungen, die sogenannte Korona (intensiv blau leuchtende Aura um die Elektrode. Bei weiterer Steigerung erscheinen violette Leuchtfäden (ultraviolettes Licht, der wirkliche Durchmesser ist 90% größer als der sichtbare), sie sprühen von den Spitzen weg und erzeugen ein zischendes bzw. prasselndes Geräusch („Büschelentladungen“ = Vielzahl solcher leuchtender Fäden, die sich unruhig flackernd und verästelnd von den Spitzen weg ausbreiten). Bei weiterer Steigerung der Spannung oder Annäherung einer zweiten Elektrode oder des Körpers an die Spitzen geht die Vorentladung plötzlich in einen Funken über und es entsteht ein kurzdauernder, heller Lichtbogen zwischen Elektrode und Körper. Die Entladungen sind bei Tageslicht kaum zu sehen, weshalb die Therapie in einem abgedunkelten Raum stattfindet, da die Intensität der Vorentladungen für die Behandlung wichtig ist. Die Entladungen an den Spitzen werden durch Stoßionisation eingeleitet: Sehr hohe Feldstärken in Spitzennähe verleihen Luftmolekülen so hohe Geschwindigkeiten, dass diese durch Stoß weitere ionisieren können. Die Luft verliert ihr Ionisationsvermögen und leuchtet violett auf.

Anwendung bei Metallimplantaten

Strombehandlung trotz Metallimplantaten

Entgegen manchen (Fach-)meinungen sind Strombehandlungen bei Metallimplantaten im Körper keinesfalls ausgeschlossen.

Für uns Fachärzte für Physikalische Medizin ist Strom nicht gleich Strom. Wir unterscheiden über fünfzig Stromformen (Nieder-, Mittel- und Hochfrequenz) und wissen natürlich genau, welche Elektrotherapie für welchen Patienten in Frage kommt.

Metallimplantate sind meistens künstliche Hüft- und Kniegelenke, Schrauben, Nägel und Platten nach Unfällen oder Operationen, können aber auch Drahtschlingen (z.B. am Brustbein bei Bypassoperierten), Metallclips (z.B. Gallenblasenoperation) oder Spiralen sein. Viele ältere Männer tragen metallische Granatsplitter aus dem ZweitenWeltkrieg in sich.

Die fachärztliche Elektrotherapieauswahl vermeidet elektrolytische Wirkungen, Schwingungen oder konzentrierte Wärmewirkungen am oder im Implantat, ohne auf die heilende Wirkung des elektrischen Stromes verzichten zu müssen.

Sehr wichtig ist auch die Unterscheidung, ob bei einem Träger von Implantaten das Metall in der Strombahn (Behandlungsgebiet) liegt, oder ob ein benachbartes Areal oder ein entferntgelegenes zu behandeln ist.

Sie sehen also, dass bei uns im Institut Zeileis sehr genau nach Stromart und Behandlungsgebiet differenziert wird.

Die Zeileis-Hochfrequenztherapie kann bei allen Metallimplantaten (ausgenommen Herzschrittmacher) gefahrlos angewendet werden.

Wir bitten alle Gäste unseres Hauses, zu Behandlungsbeginn auf eventuelle metallische Implantate hinzuweisen – auch für Herzschrittmacherträger gibt es erfolgversprechende Therapien im Institut Zeileis.